E-Commerce & Onlineshops
Vom Motivzum Warenkorb.
Ein Shop verkauft nicht, weil er alles zeigt, sondern weil er in wenigen Schritten zur Entscheidung führt.
- WooCommerce, PrestaShop und Shopify
- Shops im Eigenbau
- B2B-Bestellportale
- Produktkonfigurationen
- KI im Shop
- Anbindung vorhandener Produkt- und Auftragsdaten
Warum überhaupt
Ein Shop ist kein Katalog. Er ist eine offene Tür.
Ein Onlineshop macht ein Unternehmen unabhängig von Öffnungszeiten und vom Umkreis – regional wie überregional.
Das gilt auch dort, wo die eigentliche Beratung weiter am Telefon oder im Laden stattfindet: Der Shop nimmt die Fälle ab, die keine Beratung brauchen, und bereitet die vor, die eine brauchen.
Entscheidend ist nicht, wie viel er zeigt, sondern wie wenige Schritte bis zur Entscheidung nötig sind. Dafür nehmen wir das System, das zum Sortiment passt – WooCommerce, PrestaShop oder Shopify. Und wenn keins passt, bauen wir den Shop selbst.
- Verkaufen, wenn niemand im Büro ist
- Dieselbe Ware regional und überregional
- Wiederkehrende Bestellungen ohne Rückfrage
Kaufstrecke
So läuft ein Kauf, wenn es gut läuft
Sechs Schritte, keiner davon überflüssig. Der Zeiger führt einmal durch die Strecke – vom Produkt über die Ausführung und das Format bis zur Kasse.
Produkt
Ausführung
Format in cm
- 01
Produkt wählen
- 02
Ausführung vergleichen
- 03
Format festlegen
- 04
Preis mitrechnen
- 05
In den Warenkorb
- 06
Kasse ohne Umweg
Adresse, Versand, Zahlung auf einer Seite. Ein Konto ist möglich, aber keine Bedingung.
Bausteine
Was wir dafür übernehmen
Einzeln beauftragbar, zusammen ein Shop. Was schon läuft, bleibt – wir ergänzen, statt alles neu zu machen.
Konzeption und Beratung
Sortiment, Wege und Fälle werden geplant, bevor gebaut wird: Was wird direkt bestellt, was braucht eine Anfrage, was gehört gar nicht in den Shop.
Shop-Entwicklung
Umsetzung mit WooCommerce, PrestaShop oder Shopify – je nachdem, was zum Sortiment passt. Mit Blick auf Tempo, nicht nur auf Aussehen.
Optimierung und Marketing
Kategorien und Produktseiten so aufbauen, dass Suchmaschinen sie verstehen – und dass der Text auch für Menschen etwas erklärt.
Erweiterungen
Wo ein fertiges Modul nicht passt, entsteht ein eigenes. Für WooCommerce heißt das: Funktion statt Umweg über fünf Plugins.
Datenanbindung
Bestände, Preise, Aufträge und Rechnungen laufen zwischen Shop und Warenwirtschaft – in beide Richtungen und ohne Handarbeit.
KI im Shop
Suche, die versteht, was gemeint ist. Produkttexte aus den Stammdaten statt aus dem Nichts. Antworten auf wiederkehrende Fragen, bevor sie im Support landen. Eingebaut, wo es etwas bringt – nicht als Aufkleber.
Analyse und Betrieb
Nach dem Livegang wird weiter hingesehen: Wo brechen Käufe ab, was wird gesucht und nicht gefunden, was meldet der Support.
Systeme
Vier Wege zum Shop – einer passt
Wir sind an kein System gebunden und verkaufen keins mit. Entschieden wird nach dem Sortiment, nicht nach Gewohnheit.
- 01
WooCommerce
Wenn der Shop zur Website gehört. Größter Baukasten, jede Erweiterung vorhanden, alles änderbar – unser Regelfall bei Varianten und eigenen Preisregeln.
- 02
PrestaShop
Wenn viele Artikel, Sprachen und Länder zusammenkommen. Stark in Katalogpflege, Steuersätzen und Versandzonen.
- 03
Shopify
Wenn es schnell laufen und wenig Pflege kosten soll. Miete statt eigener Betrieb – dafür enger in dem, was sich ändern lässt.
- 04
Eigenbau
Wenn das Produkt in kein Schema passt: Konfiguration über viele Schritte, Preise aus Formeln, Staffeln, Freigaben, Anbindung an die Fertigung. Dann bauen wir Kasse, Preisrechnung und den Weg dorthin selbst.
Der vierte Weg ist kein Notnagel. Es gibt Produkte, die ein Standardshop nicht verkaufen kann – dort fängt unsere Arbeit erst an.
Erweiterungen
Was dazukommt, wenn es gebraucht wird
Nicht alles davon braucht jeder Shop. Was nicht gebraucht wird, kommt auch nicht rein – jedes Modul kostet Tempo und Pflege.
Abo-Modelle
Wiederkehrende Lieferungen mit eigener Laufzeit und Kündigung.
Zahlungsarten
Rechnung, Lastschrift, Karte, Paypal – so viele wie nötig, nicht wie möglich.
Suchmaschinen
Titel, Adressen und Auszeichnungen, damit Produkte gefunden werden.
E-Mail-Strecken
Bestätigung, Versand, Erinnerung an den liegengebliebenen Warenkorb.
Soziale Netze
Sortiment dorthin ausspielen, wo ohnehin gescrollt wird.
Versandregeln
Gewicht, Zonen, Sperrgut, Abholung – mit den Tarifen Ihrer Dienstleister.
Steuern
Sätze je Land und Kundenart, automatisch statt von Hand.
Bewertungen
Echte Rückmeldungen einsammeln und am Produkt zeigen.
Zubehör am Produkt
Was dazugehört, steht dort, wo entschieden wird.
Direkter Draht
Chat oder Rückruf an den Stellen, an denen Fragen entstehen.
Umfang
Woraus ein Shop besteht
- 01
Sortiment und Varianten
Farben, Größen, Materialien, Staffeln – so gepflegt, dass Sie es selbst ändern können.
- 02
Konfigurator
Wenn das Produkt erst entsteht: geführte Auswahl mit Preis in Echtzeit statt Anfrageformular.
- 03
Versand und Zahlung
Rechnung, Lastschrift, Karte, Paypal – und Versandregeln, die zu Ihren Waren passen.
- 04
Warenwirtschaft
Bestände, Aufträge und Rechnungen laufen dorthin, wo Sie ohnehin schon arbeiten.
- 05
Geschäftskunden
Eigene Preise, Bestellvorlagen, Freigaben und Kauf auf Rechnung für Stammkunden.
- 06
Nach dem Kauf
Bestätigung, Versandmeldung, Retoure. Der Teil, an dem sich zeigt, wie gut ein Shop ist.
Von der ersten Skizze bis zur Bestellung Nummer tausend.
Erstellung, Gestaltung, Anbindung, Betreuung – aus einer Hand. Sagen Sie uns, was Sie verkaufen und wo es heute hakt; wir sagen Ihnen, was sich mit welchem Aufwand ändern lässt.
Erst messen
Was wir uns ansehen, bevor wir etwas ändern
Ein Shop wird nicht besser, weil er neu aussieht. Er wird besser, wenn die Stelle repariert wird, an der Kunden abspringen.
- 01An welchem Schritt der Kauf abgebrochen wird
- 02Wie lange die Seite auf dem Telefon zum Laden braucht
- 03Wonach gesucht wird und was dabei nicht gefunden wird
- 04Welche Fragen im Support immer wieder auftauchen
Häufige Fragen
Was vorher meistens offen ist
Können wir unsere Warenwirtschaft behalten?
In der Regel ja. Bestände, Aufträge und Rechnungen laufen dorthin, wo Sie ohnehin arbeiten. Welche Schnittstelle es gibt, prüfen wir vor dem Angebot.
Was ist mit Geschäftskunden – eigene Preise, Kauf auf Rechnung?
Machbar: Kundengruppen mit eigenen Konditionen, Staffelpreise, Bestellvorlagen und Freigaben. Das gehört von Anfang an in die Planung, nicht nachträglich dazu.
Wir haben ein Produkt, das erst konfiguriert wird. Geht das?
Ja, das ist eher unsere Stärke als ein Sonderfall. Wichtig ist, dass Preis und Verfügbarkeit während der Auswahl mitlaufen, statt am Ende in ein Anfrageformular zu münden.
Müssen wir den Shop neu bauen oder reicht eine Überarbeitung?
Das sehen wir uns an, bevor wir etwas vorschlagen: Wo brechen Käufe ab, wie schnell lädt die Seite auf dem Telefon, was wird gesucht und nicht gefunden. Oft löst eine gezielte Änderung mehr als ein Neubau.
Wer kümmert sich um Zahlungsarten und Versand?
Wir richten ein, was zu Ihren Waren passt – Rechnung, Lastschrift, Karte, Paypal, Versandregeln nach Gewicht oder Zone. Die Verträge mit den Anbietern schließen Sie selbst ab.
Was ist mit rechtlichen Pflichten im Shop?
Preisangaben, Widerruf, Grundpreise und Versandkosten bauen wir an den vorgeschriebenen Stellen ein. Die Texte selbst – AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutz – gehören in die Hand eines Anwalts, nicht in unsere.
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Schildern Sie kurz die Ausgangslage. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitraum und Budget – und eine ehrliche Antwort, wenn sich etwas nicht lohnt.