Produkt- & KI-Fotografie
Ein Produkt verkauft sichüber das Bild.
Im Netz wird nicht das Produkt gekauft, sondern das Bild davon. Wir fotografieren es – und setzen dasselbe Produkt in jede Umgebung.
- Freisteller für Shop und Katalog
- Produkte in Anwendung
- KI-Umgebungen um die echte Aufnahme
- Detail- und Materialaufnahmen
Der Aufbau
Warum eine Reihe gleich aussieht
Nicht weil nachbearbeitet wird, sondern weil der Aufbau steht: dieselbe Höhe, dasselbe Licht, derselbe Abstand für jeden Artikel.
- 01
Grund und Abstand
- 02
Ein Licht führt
- 03
Aufhellen statt zweites Licht
- 04
Kante setzen
- 05
Position festhalten
Kamera, Höhe und Brennweite werden notiert. Nur so sieht der zweite Artikel aus wie der erste – auch in einem halben Jahr.
Ansichten
Was ein Artikel im Shop braucht
Vier Aufnahmen beantworten fast alle Fragen, die sonst als E-Mail kommen. Die Reihenfolge ist auch die im Shop.
01Freisteller
Auf Weiß, ohne Ablenkung. Das Bild für die Übersicht, den Katalog und den Marktplatz.
02In Anwendung
Das Produkt dort, wo es benutzt wird. Es zeigt den Zweck, den ein Freisteller nicht zeigen kann.
03Im Detail
Naht, Kante, Oberfläche, Verschluss. Das Bild, das die Qualität belegt statt sie zu behaupten.
04Mit Maßstab
Etwas Bekanntes daneben oder eine eingezeichnete Angabe. Die häufigste Rückfrage ist die Größe.
Mit KI
Erzeugt wird die Umgebung, nicht das Produkt
Eine Aufnahme, viele Situationen: Küche, Werkstatt, Regal, Freifläche. Was dabei erzeugt wird, ist alles außer dem Produkt – und das ist keine Vorsicht, sondern der Grund, warum die Bilder tragen.
Küche
Werkstatt
Regal
Freifläche
Beispiel an einem erfundenen Produkt. Bei einem echten Auftrag ist die Vorlage eine Aufnahme aus dem Studio – der Rest läuft genauso.
- 01
Umgebung statt Location
Die freigestellte Aufnahme wird in eine erzeugte Szene gesetzt und darauf abgestimmt: Lichtrichtung, Schatten, Spiegelung, Perspektive. Kein Location-Scouting, kein Aufbau vor Ort.
- 02
Varianten in Serie
Dasselbe Produkt in fünf Umgebungen, dieselbe Umgebung in fünf Formaten. Was früher fünf Termine waren, ist ein Termin und ein Nachmittag Arbeit.
- 03
Formate, die passen
Aus einer Aufnahme werden Shop, Anzeige und Hochformat – mit Platz für Text an der richtigen Stelle, statt mit einem Beschnitt, der das Produkt anschneidet.
- 04
Saison ohne Neuaufnahme
Sommerlicht, Winterlicht, Feiertag: Die Stimmung wechselt, das Produkt bleibt Bild für Bild dasselbe.
Wo wir die Grenze ziehen
Form, Farbe, Material und Verarbeitung des Produkts bleiben unangetastet. Ein Bild, das mehr verspricht als der Artikel hält, erzeugt Rücksendungen statt Umsatz.
Kein erfundenes Produkt. Was noch nicht existiert, wird als Entwurf gekennzeichnet und nicht als Foto verkauft.
Keine erzeugten Menschen, die als Kunden, Team oder Referenz auftreten. Wo Personen ins Bild gehören, werden sie fotografiert.
Keine erzeugten Siegel, Auszeichnungen oder Prüfzeichen – auch nicht angedeutet.
Bei der Übergabe steht in den Dateinamen, welches Bild eine reine Aufnahme ist und welches eine erzeugte Umgebung hat. Sie sollen es wissen, ohne nachfragen zu müssen.
Was Sie bekommen
Bilder, die überall passen
- 01
Freisteller mit Transparenz
Sauber freigestellt, mit weichem Übergang und eigenem Schatten. Als PNG mit Transparenz und als JPG auf Weiß.
- 02
Für den Shop gerechnet
In den Kantenlängen, die Ihr Shop verlangt, im Web-Format und in der Größe, die schnell lädt – nicht als 40-MB-Datei.
- 03
Für den Druck
Dieselbe Aufnahme im Druckfarbraum und in voller Auflösung, für Katalog, Anzeige und Verpackung.
- 04
Einheitlich benannt
Dateinamen nach Artikelnummer und Ansicht. Das ist der Unterschied zwischen Einpflegen und Suchen.
- 05
Nutzungsrechte schriftlich
Was Sie mit den Bildern tun dürfen, steht im Angebot – zeitlich und räumlich unbegrenzt für die eigene Verwendung, sofern nicht anders vereinbart.
- 06
Der Aufbau bleibt dokumentiert
Licht, Abstand und Kameraeinstellung werden festgehalten, damit Nachzügler in dieselbe Reihe passen.
- 07
Aufnahme und Umgebung getrennt
Wo KI im Spiel war, steht es im Dateinamen. Sie sehen auf einen Blick, welches Bild eine reine Aufnahme ist – wichtig für Marktplätze mit eigenen Regeln.
Ablauf
Wie eine Aufnahme entsteht
- 01
Umfang klären
Wie viele Artikel, welche Ansichten, wofür – Shop, Katalog, Anzeige oder alles.
- 02
Muster ansehen
Material, Glanz und Farbe entscheiden über den Aufbau. Glas und Metall brauchen anderes Licht als Textil.
- 03
Aufbau einrichten
Einmal für die ganze Reihe. Der erste Artikel kostet Zeit, die folgenden nicht mehr.
- 04
Fotografieren
Alle Artikel in derselben Position. Kontrolle am großen Bildschirm, nicht am Kameradisplay.
- 05
Bearbeiten
Freistellen, Farbe angleichen, Staub entfernen. Was das Produkt verändert, wird nicht gemacht.
- 06
Umgebungen setzen
Wo gewünscht: die echte Aufnahme in erzeugte Szenen, auf Licht und Schatten abgestimmt.
- 07
Übergeben
In den Formaten und Benennungen, mit denen Ihr Shop und Ihre Druckerei arbeiten können – erkennbar getrennt nach Aufnahme und erzeugter Umgebung.
Häufige Fragen
Was vorher meistens offen ist
Kommen Sie zu uns oder gehen die Produkte zu Ihnen?
Beides ist möglich. Kleine Artikel fotografieren wir im Aufbau, weil das Licht dort steht. Was schwer, sperrig oder ortsgebunden ist, nehmen wir bei Ihnen auf – dann kommt der Aufbau mit.
Wie viele Artikel schaffen Sie an einem Tag?
Das hängt am Material und an der Zahl der Ansichten, nicht an der Stückzahl allein. Wir sehen uns vorher ein Muster an und nennen dann eine Menge, die wir halten können – statt einer Zahl, die gut klingt.
Sind Freisteller im Preis enthalten?
Das steht im Angebot, getrennt nach Aufnahme und Nachbearbeitung. Freistellen ist Handarbeit; bei Haaren, Glas und Netzen dauert es länger als bei einer geraden Kante.
Wem gehören die Bilder danach?
Die Nutzungsrechte gehen an Sie, in dem Umfang, der im Angebot steht. Das Urheberrecht bleibt beim Fotografen – das ist gesetzlich so und lässt sich nicht übertragen.
Können Sie Bilder an unsere alte Reihe angleichen?
Wenn wir die Vorlage sehen, meistens ja. Perspektive, Lichtrichtung und Grundton lassen sich nachstellen. Bei stark bearbeiteten Herstellerbildern ist eine neue, einheitliche Reihe oft der bessere Weg.
Retuschieren Sie das Produkt?
Staub, Fusseln und Spiegelungen ja. Form, Farbe und Verarbeitung nein. Ein Bild, das mehr verspricht als das Produkt hält, erzeugt Rücksendungen statt Umsatz.
Was genau macht die KI bei den Bildern?
Sie erzeugt die Umgebung um eine echte Aufnahme herum – Küche, Werkstatt, Regal, Freifläche – und stimmt Licht, Schatten und Perspektive darauf ab. Das Produkt selbst bleibt die fotografierte Vorlage und wird nicht verändert.
Können Sie ein Produkt erzeugen, das es noch nicht gibt?
Als Entwurf ja, als Foto nein. Ein erzeugtes Produktbild sieht aus wie eine Aufnahme und wird auch so gelesen – wer damit wirbt, verspricht etwas, das niemand geprüft hat. Entwürfe kennzeichnen wir und geben sie nicht als Fotos heraus.
Erkennen wir hinterher, welches Bild mit KI entstanden ist?
Ja. Bei der Übergabe steht es im Dateinamen, getrennt nach reiner Aufnahme und erzeugter Umgebung. Das brauchen Sie für Marktplätze mit eigenen Regeln – und um selbst zu entscheiden, wo Sie welches Bild einsetzen.
Ist KI-Fotografie günstiger als ein Shooting?
Die erste Aufnahme braucht es trotzdem – gespart wird bei den Umgebungen. Fünf Situationen aus einer Aufnahme sind deutlich günstiger als fünf Termine an fünf Orten. Bei einem einzigen Bild lohnt der Umweg selten.
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Schildern Sie kurz die Ausgangslage. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitraum und Budget – und eine ehrliche Antwort, wenn sich etwas nicht lohnt.