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Social Media & Content

Drei Sekunden.Dann sind Siewieder weg.

Im Feed entscheidet nicht das Budget, sondern der Anfang. Wir bauen Inhalte, die in den ersten Sekunden etwas versprechen – und den Rest halten.

  • Social-Media-Strategie und Redaktionsplanung
  • Gestaltung von Beiträgen, Stories und Karussells
  • Reels, Kurzvideos und KI-gestützter Content
  • Kampagnenkonzepte und wiederkehrende Content-Formate

Formatwand

Ein Motivset, drei Ausspielungen

Dieselbe Bildsprache als Story, als Feed-Slide und als Reel. Angelegt wird einmal, kadriert für jede Ausspielung neu – mit eigenem Zuschnitt und eigenem Einstieg.

Eine Strecke für lichtwand.de – dasselbe Motivset als Story, Feed und Reel

Story-Slide: In einem dunklen Raum leuchtet eine großflächige Wand mit einem Wal unter Wasser, darüber die Zeile „Licht an."
Story · 9:16
Feed-Slide: Hotelbar mit einer leuchtenden Wand, die einen Wal zeigt, darüber „Licht statt Deko."
Feed · 4:5
Story-Slide: Wartezimmer mit einer leuchtenden Birkenwald-Wand, darüber die Frage „Wald oder Meer?"
Story · 9:16
Feed-Slide: Restaurant mit einer leuchtenden Wand voller Olivenbäume, darüber „Motiv wechseln, nicht renovieren."
Feed · 4:5
Story-Slide: Konferenzraum ohne Fenster mit einer leuchtenden Bergsee-Wand, darüber „Der Raum ohne Aussicht bekommt eine."
Story · 9:16
Feed-Slide: Wohnzimmer mit einer leuchtenden Wand, die zwei Pferde zeigt, darüber „Eine Wand. Fünf Motive."
Feed · 4:5
Story-Slide: Wartebereich mit einer leuchtenden Wand, die einen Holzsteg am Meer zeigt, darüber „Wartebereich mit Strandmotiv."
Story · 9:16
Feed-Slide: Dunkle Bar mit einer leuchtenden Wand voller Blätter, darüber „Der Raum ist dunkel. Die Wand nicht."
Feed · 4:5
Feed-Slide: Wartebereich mit einer leuchtenden Birkenwald-Wand neben echten Pflanzen, darüber „Grün, auch im Januar."
Feed · 4:5
Story-Slide: Langer Bürogang mit einer leuchtenden Wolkenwand am Ende, darüber „Der längste Weg im Büro."
Story · 9:16
Feed-Slide: Lounge, in der eine leuchtende Wand die Rückwand ersetzt, darüber „Das Motiv ersetzt die Rückwand."
Feed · 4:5
Story-Slide: Bar mit einer leuchtenden Wand voller Blätter, darüber die Frage „Bar oder Lobby?"
Story · 9:16
Feed-Slide: Gang mit einer leuchtenden Felsküsten-Wand, darüber „Die zweite Aussicht."
Feed · 4:5
Story-Slide: Angabe „45 mm" mit der Zeile, wie flach die Wand hängt.
Story · 9:16
Feed-Slide: Dasselbe Wohnzimmer wie zuvor, die leuchtende Wand zeigt jetzt ein Pferd im Abendlicht, darüber „Weite. Abendlicht."
Feed · 4:5
Story-Slide: Angabe „15 m" mit der Zeile, dass die Wand am Stück ohne sichtbaren Stoß läuft.
Story · 9:16
Reel · 9:16
  • Dieselbe Kante für Reel und Story
  • stumm, Ton optional
  • 0:16

Beispiele

Fünf Clips, fünf Aufgaben

Kein Zusammenschnitt fremder Arbeiten. Jeder Clip steht für etwas, das im Feed zu lösen ist – und zeigt es, statt es zu behaupten.

  • Produkt in Szene

    Ein Gegenstand, drei Schauplätze, immer dieselbe Handschrift. So sieht die Reihe aus, aus der ein Reel und die Feed-Kacheln gleichzeitig entstehen.

  • Untertitel eingebrannt

    Neunzig Prozent sehen stumm. Die Wörter liegen deshalb im Bild, nicht in der Beschreibung – und sie sitzen im Takt des Schnitts.

  • Markenbild in Bewegung

    Nicht jeder Beitrag verkauft. Manche halten nur fest, wofür eine Marke steht – Farbe, Tempo, Haltung.

  • Eine Aussage, viele Schauplätze

    Dasselbe Motiv an wechselnden Orten. So entstehen Varianten für einen Test, ohne dass die Kampagne auseinanderfällt.

  • Der Blickfang

    Die ersten drei Sekunden entscheiden. Ein Bild, das nicht zusammenpasst, hält den Daumen an – danach muss der Inhalt liefern.

Feed

Neun Kacheln, ein Auftritt

Einzeln funktioniert fast alles. Der Feed entscheidet sich daran, ob die Kacheln zusammen etwas ergeben.

Neun Anlässe aus einem Feed – die Strecke für lichtwand.de

  • Feed-Kachel: Zwei leuchtende Wandelemente stehen frei im Raum, darüber „15 bis 200 Millimeter."
    Produkt
  • Feed-Kachel: Drei Kundenstimmen aus dem Shop als Zitatkarten untereinander.
    Zitat
  • Feed-Kachel: Rahmenfarben als Farbfelder in RAL-Tönen, darüber „Rahmen in jedem RAL-Ton."
    Detail
  • Feed-Kachel: Angabe „160,0 Mio. Motive. Ein Rahmen." über einer Wand voller Motivvorschauen.
    Zahl
  • Feed-Kachel: In einem Modegeschäft leuchtet eine Wand mit dem Porträt einer Frau mit Mütze, darüber „Wo sie schon hängen."
    Gesicht
  • Feed-Kachel: Vier Schritte als Kästchen – Maße, Motiv, Vorschau, Anfrage.
    Ablauf
  • Feed-Kachel: Derselbe Raum in zwei Hälften, links die Wand dunkel, rechts leuchtet ein Wal, darüber „Licht aus. Licht an."
    Vorher/Nachher
  • Feed-Kachel: Hinweis „B1 schwer entflammbar." mit der Zeile zu Textil und UV-Druck.
    Hinweis
  • Feed-Kachel: Sechs Aufnahmen installierter Lichtwände in Läden und Büros, darüber „Büro, Praxis, Handel."
    Referenzen

Umfang

Was wir übernehmen

  • 01

    Was gesagt wird

    Themen, Aufhänger, Reihenfolge. Ein Plan, der zu Ihrem Jahr passt, nicht zu einem Trend.

  • 02

    Aufnahme und Erzeugung

    Gedreht, wo es echt sein muss. Erzeugt, wo es schneller geht und niemandem etwas vormacht.

  • 03

    Schnitt und Rhythmus

    Der Einstieg sitzt in den ersten drei Sekunden, der Rest hält das Versprechen.

  • 04

    Untertitel und Ton

    Eingebrannte Untertitel, weil ohne Ton geschaut wird. Musik nur, wenn sie etwas beiträgt.

  • 05

    Ausspielung

    Jede Plattform bekommt ihr Format, ihre Länge und ihren eigenen ersten Satz.

  • 06

    Auswertung

    Was wirklich zu Ende gesehen wurde – und was daraus für den nächsten Monat folgt.

Takt

Lieber regelmäßig als selten und groß

Ein Monat besteht nicht aus einem Hochglanzfilm, sondern aus Beiträgen, die verlässlich kommen.

  1. Woche 1
    • Ein Reel mit Aufhänger
    • Zwei Feed-Kacheln
  2. Woche 2
    • Ein Kurzfilm aus dem Betrieb
    • Story-Strecke
  3. Woche 3
    • Vorher/Nachher
    • Ein Beitrag zu einer Frage aus dem Support
  4. Woche 4
    • Rückblick oder Ausblick
    • Auswertung und Nachsteuern

Häufige Fragen

Was vorher meistens offen ist

Brauchen wir dafür ein eigenes Budget für Anzeigen?

Nicht zwingend. Vieles trägt sich organisch, wenn der Einstieg sitzt. Wo Anzeigen sich lohnen, sagen wir es – und wo das Geld besser in mehr Inhalte fließt, auch.

Müssen wir selbst vor die Kamera?

Nein, aber es hilft. Gesichter aus dem Betrieb wirken stärker als jedes Motiv aus der Datenbank. Wenn das nicht geht, arbeiten wir mit Produkt, Detail und Ablauf.

Wie oft muss etwas kommen?

Lieber regelmäßig und klein als selten und groß. Ein realistischer Takt, den Sie ein Jahr durchhalten, bringt mehr als drei aufwendige Beiträge im Frühjahr.

Wer schreibt die Texte und antwortet auf Kommentare?

Beiträge und Untertitel kommen von uns. Antworten auf Kommentare und Nachrichten bleiben bei Ihnen – dort geht es um Ihr Geschäft, das können wir nicht glaubwürdig übernehmen.

Welche Kanäle sind sinnvoll?

Die, auf denen Ihre Kunden sind – nicht alle. Lieber zwei Kanäle gut bespielt als fünf halb. Das klären wir vor dem ersten Beitrag.

Wie messen wir, ob es etwas bringt?

Nicht an der Zahl der Folgenden. Wir sehen uns an, was zu Ende gesehen wurde, was zu Anfragen geführt hat und welche Themen wiederkommen – und steuern danach.

Reden wir über Ihr Vorhaben.

Schildern Sie kurz die Ausgangslage. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitraum und Budget – und eine ehrliche Antwort, wenn sich etwas nicht lohnt.