Social Media & Content
Drei Sekunden.Dann sind Siewieder weg.
Im Feed entscheidet nicht das Budget, sondern der Anfang. Wir bauen Inhalte, die in den ersten Sekunden etwas versprechen – und den Rest halten.
- Social-Media-Strategie und Redaktionsplanung
- Gestaltung von Beiträgen, Stories und Karussells
- Reels, Kurzvideos und KI-gestützter Content
- Kampagnenkonzepte und wiederkehrende Content-Formate
Formatwand
Ein Motivset, drei Ausspielungen
Dieselbe Bildsprache als Story, als Feed-Slide und als Reel. Angelegt wird einmal, kadriert für jede Ausspielung neu – mit eigenem Zuschnitt und eigenem Einstieg.
Eine Strecke für lichtwand.de – dasselbe Motivset als Story, Feed und Reel
















- Dieselbe Kante für Reel und Story
- stumm, Ton optional
- 0:16
Beispiele
Fünf Clips, fünf Aufgaben
Kein Zusammenschnitt fremder Arbeiten. Jeder Clip steht für etwas, das im Feed zu lösen ist – und zeigt es, statt es zu behaupten.
Produkt in Szene
Ein Gegenstand, drei Schauplätze, immer dieselbe Handschrift. So sieht die Reihe aus, aus der ein Reel und die Feed-Kacheln gleichzeitig entstehen.
Untertitel eingebrannt
Neunzig Prozent sehen stumm. Die Wörter liegen deshalb im Bild, nicht in der Beschreibung – und sie sitzen im Takt des Schnitts.
Markenbild in Bewegung
Nicht jeder Beitrag verkauft. Manche halten nur fest, wofür eine Marke steht – Farbe, Tempo, Haltung.
Eine Aussage, viele Schauplätze
Dasselbe Motiv an wechselnden Orten. So entstehen Varianten für einen Test, ohne dass die Kampagne auseinanderfällt.
Der Blickfang
Die ersten drei Sekunden entscheiden. Ein Bild, das nicht zusammenpasst, hält den Daumen an – danach muss der Inhalt liefern.
Feed
Neun Kacheln, ein Auftritt
Einzeln funktioniert fast alles. Der Feed entscheidet sich daran, ob die Kacheln zusammen etwas ergeben.
Neun Anlässe aus einem Feed – die Strecke für lichtwand.de

Produkt 
Zitat 
Detail 
Zahl 
Gesicht 
Ablauf 
Vorher/Nachher 
Hinweis 
Referenzen
Umfang
Was wir übernehmen
- 01
Was gesagt wird
Themen, Aufhänger, Reihenfolge. Ein Plan, der zu Ihrem Jahr passt, nicht zu einem Trend.
- 02
Aufnahme und Erzeugung
Gedreht, wo es echt sein muss. Erzeugt, wo es schneller geht und niemandem etwas vormacht.
- 03
Schnitt und Rhythmus
Der Einstieg sitzt in den ersten drei Sekunden, der Rest hält das Versprechen.
- 04
Untertitel und Ton
Eingebrannte Untertitel, weil ohne Ton geschaut wird. Musik nur, wenn sie etwas beiträgt.
- 05
Ausspielung
Jede Plattform bekommt ihr Format, ihre Länge und ihren eigenen ersten Satz.
- 06
Auswertung
Was wirklich zu Ende gesehen wurde – und was daraus für den nächsten Monat folgt.
Takt
Lieber regelmäßig als selten und groß
Ein Monat besteht nicht aus einem Hochglanzfilm, sondern aus Beiträgen, die verlässlich kommen.
- Woche 1
- Ein Reel mit Aufhänger
- Zwei Feed-Kacheln
- Woche 2
- Ein Kurzfilm aus dem Betrieb
- Story-Strecke
- Woche 3
- Vorher/Nachher
- Ein Beitrag zu einer Frage aus dem Support
- Woche 4
- Rückblick oder Ausblick
- Auswertung und Nachsteuern
Häufige Fragen
Was vorher meistens offen ist
Brauchen wir dafür ein eigenes Budget für Anzeigen?
Nicht zwingend. Vieles trägt sich organisch, wenn der Einstieg sitzt. Wo Anzeigen sich lohnen, sagen wir es – und wo das Geld besser in mehr Inhalte fließt, auch.
Müssen wir selbst vor die Kamera?
Nein, aber es hilft. Gesichter aus dem Betrieb wirken stärker als jedes Motiv aus der Datenbank. Wenn das nicht geht, arbeiten wir mit Produkt, Detail und Ablauf.
Wie oft muss etwas kommen?
Lieber regelmäßig und klein als selten und groß. Ein realistischer Takt, den Sie ein Jahr durchhalten, bringt mehr als drei aufwendige Beiträge im Frühjahr.
Wer schreibt die Texte und antwortet auf Kommentare?
Beiträge und Untertitel kommen von uns. Antworten auf Kommentare und Nachrichten bleiben bei Ihnen – dort geht es um Ihr Geschäft, das können wir nicht glaubwürdig übernehmen.
Welche Kanäle sind sinnvoll?
Die, auf denen Ihre Kunden sind – nicht alle. Lieber zwei Kanäle gut bespielt als fünf halb. Das klären wir vor dem ersten Beitrag.
Wie messen wir, ob es etwas bringt?
Nicht an der Zahl der Folgenden. Wir sehen uns an, was zu Ende gesehen wurde, was zu Anfragen geführt hat und welche Themen wiederkommen – und steuern danach.
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Schildern Sie kurz die Ausgangslage. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitraum und Budget – und eine ehrliche Antwort, wenn sich etwas nicht lohnt.