KI-Video & Animation
Ein Satz.Eine Einstellung.
Bewegtbild beginnt heute nicht beim Drehtag, sondern bei einer Beschreibung. Wir schreiben sie und schneiden daraus Ihre Marke.
- Produktinszenierungen
- Werbeclips und Social-Media-Videos
- Marken- und Erkläranimationen
- KI-gestützte Bild- und Videoproduktion
Der Reel
Achtzehn Sekunden, eigenes Material
Kein Zusammenschnitt fremder Arbeiten. Was hier läuft, steht weiter unten auf dieser Seite auch einzeln: dieselben vier Einstellungen, dieselbe Bildbeschreibung, dieselbe Schnittleiste – dazu unsere Schrift und unsere Farben. Schnell geschnitten und stumm.
Derselbe Film, hochkant
Wortbilder, Schnittleiste und Formatreihe sind für 9:16 neu aufgebaut, nicht skaliert – so sieht Ausspielen für Reels, Shorts und Stories aus.
- 18 Sekunden
- in einem Stück
- 17 Einstellungen
- im Mittel gut eine Sekunde
- Ohne Ton
- läuft auch stumm im Feed
Der Weg
Vom Satz zur Einstellung
So entsteht eine Sequenz: geschriebene Bildsprache, daraus einzelne Einstellungen, daraus ein Schnitt. Jede Einstellung bekommt Kamera, Licht und Länge mit auf den Weg.
Bildbeschreibung
Werkhalle am frühen Morgen. Weiches Gegenlicht durch hohe Fenster, Staub in der Luft. Die Kamera fährt langsam an eine laufende Maschine heran.
Daraus entstehen
Halle, weit
5 sKamera: langsame Fahrt vorwärts
Licht: Gegenlicht, früher Morgen
Maschine, nah
4 sKamera: leichte Drehung um das Objekt
Licht: harte Kante, Staub sichtbar
Hände am Bedienfeld
3 sKamera: fest, kurze Brennweite
Licht: weich von oben
Produkt, freigestellt
4 sKamera: langsamer Zug nach oben
Licht: Studio, dunkler Grund
Der Schnitt
Vier Einstellungen, sechzehn Sekunden
Dieselben vier Einstellungen, hintereinander gelegt und auf die Längen gekürzt, die oben an ihnen stehen: fünf, vier, drei, vier Sekunden. Mehr ist eine Sequenz nicht.
Formate
Dasselbe Material, jede Kante
Ein Motiv wird nicht dreimal gedreht. Es wird einmal angelegt und für jede Fläche neu kadriert.
- Quer16 / 9
Website, Messe, YouTube
- Hoch9 / 16
Reels, Shorts, Stories
- Quadrat1 / 1
Feed und Anzeigen
- Hochkant knapp4 / 5
Feed, mehr Fläche
Alle vier sind dieselbe Aufnahme, nur anders beschnitten – nicht viermal gedreht.
Anlässe
Wofür wir Bewegtbild bauen
- 01
Produkt in Szene
Ein Produkt, mehrere Blickwinkel, kontrolliertes Licht – ohne Studio, ohne Aufbautag.
- 02
Erklären in 40 Sekunden
Ein Ablauf, eine Leistung, ein Vorteil. Kurz genug, dass er zu Ende gesehen wird.
- 03
Kampagne in Varianten
Dieselbe Aussage in mehreren Fassungen, damit sich testen lässt, welche wirkt.
- 04
Animation statt Aufnahme
Wo es nichts zu filmen gibt: bewegte Grafik, Typografie und Abläufe statt Bestandsbilder.
- 05
Bestehendes Material aufwerten
Vorhandene Aufnahmen bekommen Anfang, Ende, Ton und ein Format, das zur Fläche passt.
- 06
Bilder für die Seite
Standbilder aus derselben Bildsprache – damit Website und Video zusammengehören.
Ablauf
Sechs Schritte, immer dieselben
- 01
Aussage
Was soll hängen bleiben. Ein Satz, bevor irgendetwas entsteht.
- 02
Bildsprache
Licht, Farbe, Tempo, Kadrierung – schriftlich festgelegt.
- 03
Storyboard
Einstellungen als Skizze. Änderungen sind hier noch billig.
- 04
Erzeugen
Mehrere Fassungen je Einstellung. Ausgewählt wird von Hand.
- 05
Schnitt und Ton
Rhythmus, Übergänge, Musik, Sprecher. Hier entsteht der Film.
- 06
Ausspielen
Jedes Format, jede Plattform, mit und ohne Untertitel.
Klartext
Was das Verfahren kann – und was nicht
Geht gut
- Stimmungen, Atmosphäre und abstrakte Bilder
- Produktnahe Einstellungen mit kontrolliertem Licht
- Viele Varianten derselben Aussage
- Bewegte Grafik, Typografie und Abläufe
Geht nicht
- Ihr Team, Ihre Halle, Ihre echten Maschinen – dafür wird gedreht
- Beweisbare Aussagen über Ergebnisse und Zahlen
- Lange Einstellungen ohne sichtbare Brüche
- Gesichter bekannter Personen oder fremde Marken
Wo eine echte Aufnahme nötig ist, sagen wir das – und drehen.
Häufige Fragen
Was vorher meistens offen ist
Sieht man dem Ergebnis an, dass KI im Spiel war?
Bei manchen Motiven ja, bei anderen nicht. Wir zeigen Ihnen früh Beispiele in Ihrer Bildsprache, damit Sie das selbst beurteilen können, bevor wir weitermachen.
Können Sie unsere Halle, unser Team, unsere Maschinen zeigen?
Nicht mit erzeugten Bildern – das wäre eine Behauptung über Ihr Unternehmen, die nicht stimmt. Dafür wird gedreht. Wir sagen Ihnen, welche Teile sich lohnen zu filmen und welche nicht.
Wem gehören die fertigen Videos?
Ihnen. Nutzungsrechte, Formate und Rohdaten halten wir im Angebot fest, damit später keine Frage offenbleibt.
Dürfen wir das für Werbung schalten?
Ja. Wir achten darauf, dass nichts drin ist, was dem im Weg steht – keine fremden Marken, keine erkennbaren realen Personen, keine geschützte Musik ohne Lizenz.
Wie viele Korrekturschleifen sind drin?
Das legen wir im Angebot fest. Wichtiger als die Zahl ist der Zeitpunkt: Am Storyboard ist eine Änderung günstig, im fertigen Schnitt teuer. Deshalb legen wir dort den Schwerpunkt.
Warum stehen hier keine eigenen Beispiele?
Weil es noch keine gibt. Unsere eigenen Arbeiten entstehen gerade. Was Sie hier sehen, zeigt Farbwelt und Kadrierung – und ist als solches gekennzeichnet.
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Schildern Sie kurz die Ausgangslage. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitraum und Budget – und eine ehrliche Antwort, wenn sich etwas nicht lohnt.